2. Bundesliga: Kurioses in Nürnberg, Halbzeit 0:2 am Ende 6:2

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  • FC Nürnberg gegen Union Berlin Hier ging es heute darum, ob der SC Freiburg entgültig als erster Aufsteiger feststeht. Und schon in der 3. Minute gab es im Schwarzwald einen Grund, gebannt vorm Fernseher sitzen zu bleiben. Der ehemalige Nürnberger Nikci brachte Union mit 0:1 in Führung. In der 23. Minute erhöhte Kreilach auch noch auf 0:2. In der 28. Minute hatte Union Glück, das der Schiedsrichter einen Eckball abpfiff. Und Nürnberg kämpfte intensiv weiter. Sie wollten auf alle Fälle die nächste Niederlage verhindern. Das Spiel fand nun nur noch vor dem Tor von Union statt und Busk war sehr beschäftigt. Erstaunlich war auch der intensive Einsatz der Berliner. Füsie ging es ja um nichts mehr. Bestenfalls Platz 4 ist noch erreichbar.

    In der zweiten Halbzeit ging die Aufholjagd der Nürnberger sofort weiter, jedoch scheiterte Füllkrug wieder einmal. Aber in der 49. Minute waren sie dann doch durch Leibold erfolgreich, es stand 1:2. Und der Sturmlauf ging weiter. Berlin konnte nur noch sporatisch Befreiungsangriffe starten. Bobby Wood scheiderte auch nur recht knapp mit einem Tor.

    In der 59. Minute gab es dann einen fragwürdigen Elfmeter für Nürnberg, den Füllkrug zum 2:2 verwandelte. In der 67. Minute traf erneut Füllkrug und drehte das Spiel mit dem 3:2. In der 75. Minute erzielte Burgstaller das 4:2.Damit wares nichts mit der Schützenhilfe für den SC Freiburg. In der Schlußphase erzielte Füllkrug noch das 5:2 und Hoyland noch das 6:2

    Ein kurioses Spiel, zur Halbzeit 0:2 und beim Schlußpfiff 6:2

    FC Heidenheim gegen SC Paderborn
    . Die Gäste reisten bereits Donnerstag an um besonders gut vorbereitet zu sein. Aber Leipertz zeigte bereits in der 2. Minute mit dem 1:0, das so etwas nichts bringt. Aber in der 21. Minute konnte Bakalorz zum 1:1 ausgleichen. Aber das reichte natürlich nicht, Paderborn braucht dringend einen Sieg. Und Paderborn kämpfte erstaunlich gut weiter.

    Auch in der zweiten Halbzeit versuchte Paderborn alles. Aber auch Heidenheim war darauf aus, ein gutes Spiel zu zeigen. Tore fielen keine mehr.

    Das Spiel endete 1:1.

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