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Eine Gitarre trägt seinen Namen:
 
Im Januar 2007 brachte der Gitarrenhersteller Gibson im Rahmen seiner Reihe "INSPIRED BY" die
"The Kiefer Sutherland KS-336" heraus. Als großer Fan und Sammler von Gibson Gitarren durfte Kiefer sich seine eigene Custom Shop Gitarre zusammenstellen.
Die KS-336 weist einen Mahagoni Body auf, die Decke ist aus einem zweiteiligen Stück Ahorn. Die Lackierung lehnt sich am existierenden Goldtop-Finish an, wurde jedoch speziell für den Kiefer neu gemischt und erhielt den Namen "Kiefer Gold". Das Griffbrett ist aus Ebenholz gefertigt und mit klassischen Gibson-Inlays verziert. Den Sound liefern die Gibson `57 Classic Plus Humbucker.
 
Weitere Bilder und Informationen < HIER >

 
Sammelleidenschaften:
 
Kiefer besitzt eine stattliche Sammlung Gibson-Gitarren, welche in den Räumen von Ironworks ausgestellt ist und dort von Musikern genutzt werden kann.
Zu seiner Sammlung gehören u.a. eine 59er Les Paul mit geflammter Decke, einige 335er und 345er, fünf nagelneue Les Paul Juniors, TV Yellows und Sunbursts aus den '50ern, Les Paul Specials, eine Firebird in absolutem Originalzustand und dazu eine große Sammlung von SGs.
 
Die Sammlung entstand, weil Kiefer guten Freunden, Jude Cole und Ron Aniello, die zwar supergute, aber mittellose Gitarristen waren, einige Gibson-Gitarren kaufte und für Auftritte und Tourneen zur Verfügung stellte. Nachdem die beiden erfolgreich einige Alben aufgenommen hatten, gaben sie die Gitarren an Kiefer zurück und der Grundstock für die Sammlung war gelegt.
Theater mit Mom:
 
1997 spielte Kiefer zusammen mit seiner Mutter Shirley Douglas am Royal Alexandria Theatre in Toronto die Hauptrollen in dem Theaterstück "The Glass Menagerie" von Tennessee Williams!
Wärend des spielens fiel Kiefer auf, dass er im Grunde seine eigene Geschichte darstellte und erzählte.
Die Geschichte einen jungen Mannes, der sein Elternhaus verlässt...!
Der Name:
 
Kiefer wurde nach dem Regisseur Warren Kiefer (auch Lorenzo Sabatini) benannt, welcher 1964 bei dem Film "Castle of the Living Dead" Regie führte, in dem sein Vater Donald Sutherland die Rolle des Sgt. Paul spielte.
Ebenso bekamen auch seine Halbbrüder Roeg, Rossif und Angus Redford Namen nach Regisseuren oder Kollegen: Roeg: benannt nach dem Regisseur Nicolas Roeg ("Don't look now", 1973, Donald Sutherland als John Baxter, deutscher Titel: "Wenn die Gondeln trauer tragen"), Rossif: benannt nach dem französichen Regisseur Frédéric Rossif und Angus Redford nach dem Schauspieler Robert Redford.
Seine erste Rolle:
 
Seine erste Rolle in dem Theaterstück "THRONE OF STRAW" bekam Kiefer da er Geige spielen konnte. Seit dem vierten Lebensjahr beharrte seine Mutter darauf, dass er Geigen-Unterricht bekam, hätte aber nie daran geglaubt, dass sich der Unterricht in dieser Weise bezahlt machen würde.
Kiefer: "Ich war 11 Jahre alt und der Grund warum ich die Rolle bekam war, dass ich im zweiten Akt ein Geigen-Sola hatte!"
Gesundheit:
 
Für die Dreharbeiten von "THE VANISHING" (deutscher Titel: Spurlos), war Kiefer offensichtlich in gesundheitlicher Bestform, wie die nebenstehende eidesstattliche Erklärung vom Februar 1992 belegt. In einer weiteren Erklärung für die Dreharbeiten zu "TWIN PEAKS - FIRE WALK WITH ME" vom September 1991 gab er jedoch an, innerhalb der letzten fünf Jahre kältebedinge Wunden an Lippen oder Gesicht gehabt zu haben.
Solche Erklärungen verlangen alle Produktionsfirmen, hier 20th Century Fox und Twin Peaks Productions, von engagierten Schauspielern/inen.

Sämtliche Fragen zu Bluthochdruck, Diabetes, Asthma, Lähmungen, Drogen-Missbrauch, Medikamente usw. usw. wurden mit NEIN beantwortet und die kompletten Gesundheitschecks vom Januar bzw. November 1991 war GUT ausgefallen.

(für größere Ansicht einfach auf das Bild klicken)
Der Cowboy:
 
Für den Film Young Guns lernte Kiefer Reiten und Lasso werfen und begann beides zu lieben. Nach Ende der Dreharbeiten von Young Guns II und Drei Musketiere kaufe er sogar die Pferde, welche er geritten hatte und nahm sie mit auf seine Ranch in Whitefish / Montana, wo er über sechs Jahre verbrachte, bevor er sich eine 500 Rinder-Ranch in Californien zulegte.
Während der Jahre in Montana verbesserte er sein Reit- und Lasso Künste und startete in den
USTRC (US Team-Roping Championships).

Seinen ersten Sieg holte Kiefer sich in Phoenix / Arizona, weitere folgten, unter anderem in Albuquerque und Los Angeles. 1994 und 1996 konnte er sogar die Finals erreicht.
Gekrönt wurde diese Laufbahn am 07.März 1998 dann mit dem Gewinn der 1998 Arizona Championships in Scottsdale zusammen mit seinem Partner John English (Belen / New Mexico). Ergebnis: 43.01 on 3.

Mittlerweile ist auch die Ranch in Californien verkauft und Kiefer finanziert das Musikstudio Ironworks.
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